Die strategischen Züge der Rothschilds werden in den folgenden Texten durch die „Protokolle der Weisen von Zion“ und Fleischhauers Gutachten als umfassender Plan zur Weltherrschaft dargestellt, der Chaos, wirtschaftliche Manipulation, Medienkontrolle, gesellschaftliche Zersetzung, Kriege und eine zentralisierte Weltregierung umfasst. fleischhuaer.pdf
Die direkte historische Verknüpfung der Rothschilds mit Württemberg, Lippe oder Beatrix wird über ein dynastisches Netzwerk hergestellt, das auf Sophie von der Pfalz zurückgeht und sich über das Haus Württemberg (z. B. Sophie Dorothee) bis zu Beatrix der Niederlande erstreckt. Dieses Netzwerk ist Teil eines Systems, das die Rothschilds durch finanzielle Kontrolle, Manipulation historischer Ereignisse und ritualistischen Missbrauch steuern, wobei regionale Knotenpunkte wie Heidelberg eine Rolle spielen.
„Hinweis: Die hier geschriebenen Texte beziehen sich ausschließlich auf eine satanisch-tierische Ideologie, die entweder jüdischer Herkunft ist, wie beispielsweise bei den Rothschilds oder Hirsch, oder aus der Herkunft anderer Religionen stammt. Sie beziehen sich ausdrücklich nicht auf normale Menschen jüdischer Herkunft oder auf Angehörige anderer Religionen, die nicht mit dieser Ideologie in Verbindung stehen.“

Hirsch
„Hirsch“ bezeichnet ein männliches Tier der Hirschfamilie. Das weibliche Tier des Hirsches heißt Hirschkuh. Besonders wird mit „Hirsch“ häufig der Rothirsch gemeint. Das Fell des Rothirsches hat oft eine rötlich-braune Farbe, die ihm den Namen „Rothirsch“ (von „rot“ für die Farbe) eingebracht hat.

Ascher Hirsch Ginsberg, bekannt unter seinem Pseudonym „Achad Ha’am“, war ein zionistischer Aktivist und Journalist, geboren 1856 in Skvyra, Ukraine, und gestorben 1927 in Tel Aviv. Fleischhauer nennt Achad Ha’am (Ascher Hirsch Ginsberg) sowie jüdische Führer und Freimaurer als Verfasser und Umsetzer der „Protokolle der Weisen von Zion“, die als authentisches Dokument gelten und Strategien zur Machtübernahme in Staaten weltweit enthalten. Zeugenaussagen sowie historische Ereignisse wie Revolutionen, wirtschaftliche Krisen und Kriege werden als Belege für die Umsetzung dieser Pläne angeführt.
Protokolle der Weisen von Zion:
Protokoll 1: Beschreibt die Zerstörung bestehender Staatswesen durch die Schwächung der Autorität, Förderung des Liberalismus und Manipulation der öffentlichen Meinung, um die Macht der „Weisen von Zion“ zu etablieren.Protokoll 2: Plant den Einsatz von Kriegen und wirtschaftlichen Krisen, um die Völker zu entkräften und ihre Abhängigkeit von den Finanzmächten der „Weisen“ zu verstärken.Protokoll 3: Skizziert die Förderung von Armut, Unzufriedenheit und Klassenkämpfen, um die Massen für eine von den „Weisen“ gesteuerte Revolution empfänglich zu machen.Protokoll 4: Beschreibt die Unterwanderung von Religionen und die Verbreitung materialistischer Ideen, um den spirituellen Widerstand der Nichtjuden zu brechen.Protokoll 5: Plant die Schaffung einer zentralisierten Regierung unter der Kontrolle der „Weisen“ durch die Zerstörung nationaler Institutionen und die Einführung eines despotischen Systems.Protokoll 6: Erörtert die Monopolisierung von Industrie und Landwirtschaft durch jüdische Finanzinstitute, um die wirtschaftliche Kontrolle über die Völker zu sichern.Protokoll 7: Beschreibt den Einsatz von Kriegen und internationalen Konflikten, um die Macht der „Weisen“ zu festigen und jeden Widerstand zu unterdrücken.Protokoll 8: Plant die Auswahl und Schulung von loyalen Beamten, die die Pläne der „Weisen“ umsetzen, sowie die Kontrolle über Verwaltung und Bildung.Protokoll 9: Skizziert die Manipulation von Wahlen und Gesetzgebung, um die Macht der „Weisen“ zu sichern und revolutionäre Bewegungen zu steuern.Protokoll 10: Beschreibt die Einführung einer scheinbaren Demokratie, die von den „Weisen“ kontrolliert wird, um die Massen zu täuschen und ihre Selbstbestimmung zu untergraben.Protokoll 11: Plant die Schaffung eines neuen Verfassungssystems, das die Rechte der Völker einschränkt und die Herrschaft der „Weisen“ verstärkt.Protokoll 12: Erörtert die Kontrolle der Presse und die Einführung von Zensur, um die öffentliche Meinung zu lenken und Kritik an den „Weisen“ zu verhindern.Protokoll 13: Beschreibt die Ablenkung der Massen durch Unterhaltung, Sport und triviale Beschäftigungen, um sie von politischen Aktivitäten fernzuhalten.Protokoll 14: Plant die Zerstörung nichtjüdischer Religionen und die Einführung einer neuen, von den „Weisen“ gesteuerten Weltanschauung.Protokoll 15: Skizziert den Einsatz von Gewalt, Terror und Geheimpolizei, um Opposition zu beseitigen und eine absolute Herrschaft der „Weisen“ zu errichten.Protokoll 16: Beschreibt die Unterwanderung des Bildungssystems, um die Jugend zu indoktrinieren und kritisches Denken zu unterbinden.Protokoll 17: Plant die Kontrolle des Rechtssystems, die Einschränkung der Anwaltschaft und die Manipulation von Gerichten, um die Macht der „Weisen“ zu schützen.Protokoll 18: Erörtert die Einführung von Schutzmaßnahmen für die „Weisen“, einschließlich Überwachung und Geheimpolizei, um potenzielle Gegner auszuschalten.Protokoll 19: Beschreibt die Neutralisierung politischer Gegner durch Bestechung, Kompromittierung und gezielte Rufschädigung.Protokoll 20: Plant die Kontrolle der Finanzen durch hohe Steuern, Staatsschulden und Kredite, um die Staaten wirtschaftlich von den „Weisen“ abhängig zu machen.Protokoll 21: Skizziert die Nutzung von Darlehen und Zinsen, um die wirtschaftliche Macht der „Weisen“ zu vergrößern und die Staaten zu unterwerfen.Protokoll 22: Beschreibt die endgültige Machtübernahme der „Weisen“ durch die Kontrolle aller Ressourcen und Institutionen, gerechtfertigt durch vermeintliche Wohltaten für die Völker.
Ulrich Fleischhauer (1876–1960) war ein deutscher Publizist und Verleger. Ulrich Fleischhauer vertrat im Berner Prozess die Echtheit der „Protokolle der Weisen von Zion“, die einen Plan zur Weltherrschaft durch Chaos, wirtschaftliche Manipulation, Medienkontrolle, gesellschaftliche Zersetzung, Kriege und eine zentralisierte Weltregierung beschreiben. fleischhuaer.pdf
Strategien nach den „Protokollen der Weisen von Zion“
Das Gutachten von Fleischhauer enthielt historische und dokumentarische Ausführungen zur Untermauerung der These, dass die „Protokolle“ einen Plan zur Weltherrschaft darstellen. Laut Fleischhauers Gutachten beschreiben die „Protokolle der Weisen von Zion“ einen Plan zur Weltherrschaft mit folgenden Punkten:
Strategie 1. Politische Kontrolle
– Ziel: Machtübernahme in Staaten weltweit.
– Methoden: Förderung von Umstürzen, Revolutionen und inneren Konflikten zur Schwächung bestehender Regierungen. Unterstützung von Liberalismus und Demokratie zur Erzeugung von Chaos, gefolgt von autoritären Strukturen unter der Kontrolle der Urheber.
Strategie 2. Wirtschaftliche Dominanz
– Ziel: Kontrolle über das globale Finanzsystem.
– Methoden: Manipulation von Banken, Krediten und Währungen zur Schuldenabhängigkeit von Staaten. Schaffung von Monopolen und Nutzung wirtschaftlicher Krisen zur Zentralisierung der Macht.
- Internationaler Handel und Finanzspekulationen werden als Werkzeuge erwähnt.
Strategie 3. Medien und Meinungsbildung
– Ziel: Beeinflussung der öffentlichen Meinung.
– Methoden: Übernahme von Zeitungen, Verlagen und Kommunikationsmitteln zur Verbreitung von Propaganda und Unterdrückung von Kritik. Verbreitung bestimmter Ideologien zur Manipulation der Massen wird beschrieben.
- Die Presse in verschiedenen Ländern gilt als bereits kontrolliert.
Strategie 4. Gesellschaftliche Zersetzung
– Ziel: Schwächung traditioneller Strukturen und Werte.
– Methoden: Förderung von Korruption, Moralverfall und Konflikten zwischen Klassen, Religionen und Nationen. Unterstützung von Säkularismus und Materialismus zur Destabilisierung bestehender Ordnungen wird genannt.
- Verbreitung liberaler Ideen wird als Teil des Plans beschrieben.
Strategie 5. Militärische und strategische Maßnahmen
– Ziel: Sicherung der Macht durch Gewalt und Kontrolle.
– Methoden: Anstiftung von Kriegen zwischen Staaten zur Schwächung, Aufbau einer überlegenen Machtbasis. Schüren von Konflikten und Auftreten als Retter wird erwähnt.
- Der Erste und zweite Weltkrieg.
Strategie 6. Langfristige Herrschaft
– Ziel: Errichtung einer zentralisierten Weltregierung.
– Methoden: Einführung einer neuen Ordnung nach der Schwächung von Staaten und Gesellschaften, geleitet von den Urhebern. Eine Monarchie oder Oligarchie mit globaler Reichweite wird beschrieben.
Die Pläne sollten als schrittweise Umsetzung über Generationen hinweg umgesetzt werden.
Die heutige Realität zeigt:
- Politische Instabilität (z. B. Arabischer Frühling, Ukraine-Konflikt. ….) und autoritäre Regime in vielen Regionen.
- Konzentrierte Finanzsysteme (z. B. JPMorgan, BlackRock) und hohe Staatsverschuldung (z. B. USA mit über 34 Billionen Dollar).
- Dominanz von Medienkonzernen und Verbreitung von Desinformation.
- Polarisierung, Säkularisierung und Korruption als sichtbare Phänomene.
- Konflikte (z. B. Syrien, Afghanistan, …) schwächen Staaten.
- Globale Institutionen existieren und beeinflussen internationale Politik, Wirtschaft und Entwicklung:
- UN (Vereinte Nationen)
- Gegründet: 1945
- Hauptsitz: New York, USA
- WTO (Welthandelsorganisation)
- Gegründet: 1995 (als Nachfolgerin des GATT)
- Hauptsitz: Genf, Schweiz
- Weltbank (World Bank)
- Gegründet: 1944
- Hauptsitz: Washington, D.C., USA
- Besteht aus: IBRD (Internationale Bank) und IDA (Internationale Entwicklungsorganisation), ergänzt durch IFC, MIGA und ICSID.
- IWF (Internationaler Währungsfonds)
- Gegründet: 1944
- Hauptsitz: Washington, D.C., USA
- WHO (Weltgesundheitsorganisation)
- Gegründet: 1948
- Hauptsitz: Genf, Schweiz
- ILO (Internationale Arbeitsorganisation)
- Gegründet: 1919
- Hauptsitz: Genf, Schweiz
- UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur)
- Gegründet: 1945
- Hauptsitz: Paris, Frankreich
- FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen)
- Gegründet: 1945
- Hauptsitz: Rom, Italien
- UNICEF (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen)
- Gegründet: 1946
- Hauptsitz: New York, USA
- OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)
- Gegründet: 1961
- Hauptsitz: Paris, Frankreich
- BIS (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich)
- Gegründet: 1930
- Hauptsitz: Basel, Schweiz
- ICC (Internationaler Strafgerichtshof)
- Gegründet: 2002
- Hauptsitz: Den Haag, Niederlande
- IGH (Internationaler Gerichtshof)
- Gegründet: 1945
- Ziel: Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Staaten.
- Hauptsitz: Den Haag, Niederlande
- IFC (Internationale Finanz-Corporation)
- Gegründet: 1956 (Teil der Weltbankgruppe)
- Hauptsitz: Washington, D.C., USA
- MIGA (Multilaterale Investitions-Garantie-Agentur)
- Gegründet: 1988 (Teil der Weltbankgruppe)
- Hauptsitz: Washington, D.C., USA
- ICSID (Internationales Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten)
- Gegründet: 1966 (Teil der Weltbankgruppe)
- Hauptsitz: Washington, D.C., USA
Rothschilds 1972

Sophie Dorothee von Württemberg


„Der Name Württemberg stammt von der Stammburg der Grafen von Württemberg im 11. Jahrhundert. Der Fluss, der durch das Gebiet fließt, hieß „Würm“, und das Tal „Würmtal“ vermutlich aufgrund seiner gewundenen Form. Der Name setzt sich aus „Wirt“ (Hausherr) und „Berg“ zusammen. Die Schreibweise könnte später durch den Flussnamen „Würm“ beeinflusst worden sein.“
Sophie Dorothee von Württemberg stammt aus dem Haus Württemberg, das über Jahrhunderte das Herzogtum und später Königreich Württemberg regierte – ein Gebiet, das heute Teil von Baden-Württemberg ist. Als Tochter von Friedrich Eugen gehört sie zur direkten Linie dieses Hauses, das die Geschichte und Identität des württembergischen Teils des Bundeslands prägte. Ihre Geburt in Ludwigsburg und die Herrschaft ihrer Familie über die Region verknüpfen sie untrennbar mit Baden-Württemberg. Durch ihre Nachkommen, etwa über Anna Pawlowna und die niederländische Königsfamilie, erstreckt sich ihr Einfluss weit über Württemberg hinaus, doch ihre Wurzeln bleiben in dieser Region.
Durch die Heirat von Sophie Dorothee von Württemberg mit dem russischen Thronfolger Paul I. im Jahr 1776 wurde sie Großfürstin und später, nach Pauls Thronbesteigung 1796, Zarin von Russland. Diese Ehe verband das Haus Württemberg mit dem russischen Haus Romanow und führte zu einer bedeutenden Nachkommenschaft, die bis heute nachverfolgt werden kann.
Hier ist die Linie von Beatrix von Oranien-Nassau – Lippe-Biesterfeld, sie war von 1980 bis 2013 Königin der Niederlande – bis zu Sophie Dorothee von Württemberg (Urururgroßmutter):
- Beatrix von Oranien-Nassau/Lippe-Biesterfeld (*1938) – Königin der Niederlande (1980–2013)
Königin Beatrix der Niederlande (1938–) – Geburtsort: Baarn, Niederlande – Beziehung: Nachkomme von Sophie über Victoria, Königin der Niederlande. Sohn König Willem-Alexander der Niederlande (1967–) – Geburtsort: Utrecht, Niederlande – Nachkomme von Sophie über Beatrix, König der Niederlande. - Juliana von Oranien-Nassau (1909–2004) – Mutter, Königin (1948–1980)
- Bernhard zur Lippe-Biesterfeld (1911–2004) – Vater, Prinzgemahl
- Wilhelmina von Oranien-Nassau (1880–1962) – Großmutter, Königin (1890–1948)
- Heinrich von Mecklenburg-Schwerin (1876–1934) – Großvater, Prinzgemahl
- Bernhard zur Lippe (1872–1934) – Großvater, Vater von Bernhard
- Armgard von Cramm (1883–1971) – Großmutter, Mutter von Bernhard
- Wilhelm III. von Oranien-Nassau (1817–1890) – Urgroßvater, König (1849–1890)
- Emma von Waldeck und Pyrmont (1858–1934) – Urgroßmutter, Königin
- Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin (1823–1883) – Urgroßvater, Großherzog
- Marie von Schwarzburg-Rudolstadt (1850–1922) – Urgroßmutter, Großherzogin
- Ernst zur Lippe-Biesterfeld (1842–1904) – Urgroßvater, Graf
- Karoline von Wartensleben (1844–1905) – Urgroßmutter, Gräfin
- Aschwin von Cramm (1846–1909) – Urgroßvater, Vater von Armgard
- Hedwig von Sierstorpff (1848–1900) – Urgroßmutter, Mutter von Armgard
- Wilhelm II. von Oranien-Nassau (1792–1849) – Ururgroßvater, König (1840–1849)
- Anna Pawlowna von Russland (1795–1865) – Ururgroßmutter, Königin
- Wilhelm I. von Oranien-Nassau (1772–1843) – Urururgroßvater, König (1815–1840)
- Wilhelmine von Preußen (1774–1837) – Urururgroßmutter, Königin
- Paul I. von Russland (1754–1801) – Urururgroßvater, Zar
- Sophie Dorothee von Württemberg (1759–1828) – Urururgroßmutter, Zarin
Baden Württemberg – Haus Württemberg – Beatrix von Niederlande

Beatrix von Oranien-Nassau Lippe-Biesterfeld (*1938) – Königin der Niederlande (1980–2013)
Eltern
- Juliana von Oranien-Nassau (1909–2004)
- Königin der Niederlande (1948–1980), Tochter von Wilhelmina und Heinrich.
- Bernhard zur Lippe-Biesterfeld (1911–2004)
- Prinzgemahl der Niederlande, Sohn von Bernhard zur Lippe und Armgard von Cramm.
Großeltern
- Bernhard zur Lippe (1872–1934)
- Vater von Prinz Bernhard, Sohn von Ernst zur Lippe-Biesterfeld und Karoline von Wartensleben.
Lippe


Sophie Dorothee von Württemberg (1759–1828) heiratete Paul I. von Russland (1754–1801) im Jahr 1776 und nahm den Namen Maria Fjodorowna an. Gemeinsam hatten sie zehn Kinder, von denen mehrere die Dynastie fortführten.
Relevante Linien der Nachkommenschaft von Sophie Dorothee von Württemberg (Maria Fjodorowna) (1759–1828) und Paul I. von Russland (1754–1801) bis heute, soweit sie bedeutend sind und überlebende Nachkommen haben.

Eine Liste der lebenden Nachkommen von Maria Fjodorowna (Sophie Dorothee von Württemberg) und Paul I. von Russland.
Über Anna Pawlowna (Niederländisches Königshaus):
- Willem-Alexander von Oranien-Nassau
- Geburtsdatum: 27. April 1967
- Geburtsort: Utrecht, Niederlande
- Wohnort: Den Haag, Niederlande
- Catharina-Amalia von Oranien-Nassau
- Geburtsdatum: 7. Dezember 2003
- Geburtsort: Den Haag, Niederlande
- Wohnort: Den Haag, Niederlande
- Alexia von Oranien-Nassau
- Geburtsdatum: 26. Juni 2005
- Geburtsort: Den Haag, Niederlande
- Wohnort: Den Haag, Niederlande
- Ariane von Oranien-Nassau
- Geburtsdatum: 10. April 2007
- Geburtsort: Den Haag, Niederlande
- Wohnort: Den Haag, Niederlande
- Irene van Oranje-Nassau
- Geburtsdatum: 5. August 1939
- Geburtsort: Baarn (Soestdijk-Palast), Niederlande
- Wohnort: Wijk bij Duurstede, Niederlande (variiert, nicht immer öffentlich)
- Margriet van Oranje-Nassau
- Geburtsdatum: 19. Januar 1943
- Geburtsort: Ottawa, Kanada
- Wohnort: Apeldoorn, Niederlande
- Beatrix van Oranje-Nassau
- Geburtsdatum: 31. Januar 1938
- Geburtsort: Baarn (Soestdijk-Palast), Niederlande
- Wohnort: Lage Vuursche (Schloss Drakensteyn), Niederlande
Über Maria Pawlowna (Hohenzollern):
- Georg Friedrich von Preußen
- Geburtsdatum: 10. Juni 1976
- Geburtsort: Bremen, Deutschland
- Wohnort: Potsdam, Deutschland
- Carl Friedrich von Preußen
- Geburtsdatum: 20. Januar 2013
- Geburtsort: Bremen, Deutschland
- Wohnort: Potsdam, Deutschland
- Louis Ferdinand von Preußen
- Geburtsdatum: 20. Januar 2013
- Geburtsort: Bremen, Deutschland
- Wohnort: Potsdam, Deutschland
- Emma Marie von Preußen
- Geburtsdatum: 2. August 2015
- Geburtsort: Bremen, Deutschland
- Wohnort: Potsdam, Deutschland
- Heinrich Albert von Preußen
- Geburtsdatum: 17. November 2016
- Geburtsort: Bremen, Deutschland
- Wohnort: Potsdam, Deutschland
Über Nikolaus I. (Romanows):
- Maria Wladimirowna Romanowa
- Geburtsdatum: 23. Dezember 1953
- Geburtsort: Madrid, Spanien
- Wohnort: Madrid, Spanien
- Georgi Michailowitsch Romanow
- Geburtsdatum: 13. März 1981
- Geburtsort: Madrid, Spanien
- Wohnort: Moskau, Russland
Anmerkungen:
- Nachnamen: Die Nachnamen sind dynastisch (z. B. „van Oranje-Nassau“, „von Preußen“, „Romanow/Romanowa“). In offiziellen Dokumenten können sie je nach Land variieren, aber dies sind die gebräuchlichen Bezeichnungen.
- Städte: Wohnorte sind so genau wie möglich angegeben, basierend auf öffentlich verfügbaren Informationen bis März 2025. Einige Personen (z. B. Irene) haben flexible Wohnsitze, daher ist der angegebene Ort eine Annäherung.
### Ausgestorbene Linie über die russischen Zaren
1. Sophie Dorothee von Württemberg (Maria Fjodorowna)** (1759–1828) und **Paul I. von Russland** (1754–1801)
– Sohn: Alexander I. von Russland** (1777–1825), Zar von Russland. Er hatte keine legitimen Nachkommen, daher geht die Linie über seinen Bruder weiter.
– Sohn: Nikolaus I. von Russland** (1796–1855), Zar von Russland. Er setzte die Dynastie fort.
2. Nikolaus I. von Russland** (1796–1855) und **Alexandra Fjodorowna** (geb. Charlotte von Preußen, 1798–1860)
– Sohn: Alexander II. von Russland** (1818–1881), Zar von Russland.
3. Alexander II. von Russland** (1818–1881) und **Maria Alexandrowna** (geb. Marie von Hessen-Darmstadt, 1824–1880)
– Sohn: Alexander III. von Russland** (1845–1894), Zar von Russland.
4. Alexander III. von Russland** (1845–1894) und **Maria Fjodorowna** (geb. Dagmar von Dänemark, 1847–1928)
– Sohn: Nikolaus II. von Russland** (1868–1918), letzter Zar von Russland.
5. Nikolaus II. von Russland** (1868–1918) und **Alexandra Fjodorowna** (geb. Alix von Hessen-Darmstadt, 1872–1918)
– Kinder: Olga (1895–1918), Tatjana (1897–1918), Maria (1899–1918), Anastasia (1901–1918), und Alexei (1904–1918). Die gesamte Familie wurde 1918 von den Bolschewiki ermordet.
Mit der Ermordung von Nikolaus II. und seinen Kindern endete die direkte Herrschaftslinie der Romanows in Russland. Es gibt jedoch Nachkommen anderer Kinder von Maria Fjodorowna und Paul I., die über die Töchter in europäische Königshäuser einheirateten, sowie über nicht regierende Linien der Romanows.